Die Mediathek des
Bad Kreuznacher
“Haus der Stadtgeschichte”

Corona Gespräch

Wie geht es den Helden des Corona-Alltages und was hat sich für sie geändert? Was haben Ärzte, Polizisten, Krankenschwestern, Heimbewohner, Home-Office-Arbeitende, Kassiererinnen, Apotheker, Lehrerinnen, Schüler, Politiker, Gewerbetreibende, Handwerker aber auch positiv getestete und an Corona erkrankte Menschen etc. er- und durchlebt? Gesucht werden Menschen aus allen Bereichen unserer Gesellschaft, die bereit sind ihre Erfahrungen, Erlebnisse, Ängste und Sorgen in Corona-Zeiten schildern. Mit dieser Interview-Reihe von Zeitzeugen starten wir als Haus der Stadtgeschichte die Erweiterung unseres Film- und Hörarchives.

Als Projektpartner wurden Yuliyan Ilev und Marc Bremmer gewonnen, Gründer des freien Internet-Radios Gässjer FM (gaessjer.live). Die beiden sind die Initiatoren und Macher des Kommunalpolitikportals Kreuznachgehört (kreuznachgehört.de). Das Projekt Corona-Gespräche wird aus Mitteln des Fördervereins Bürgerarchiv im Haus der Stadtgeschichte finanziert, wofür sich die Stadtarchivarin herzlich bedankt. Das Haus der Stadtgeschichte Bad Kreuznach hat nach Ausbruch der Krise mit dem Aufbau einer Corona-Dokumentation begonnen. Diese besteht aus dem Corona-Tagebuch, dem Corona-Koffer, der am Eingang des Hauses der Stadtgeschichte steht und auf der Homepage des Haus der Stadtgeschichte auch digital geöffnet ist, an dem jeder mitarbeiten kann.

Hinzu kommt eine Sammlung von Plakaten, Flyern oder sonstigen Hinweisen auf Verhaltensregeln unter Corona in Firmen, Warenhäusern, Handwerksbetrieben, Gewerbetreibende, Dienstleistungsbetriebe etc. Das Archiv ist für weitere Abgaben dankbar. Neben der fotografischen Dokumentation des städtischen Alltags in Corona-Zeiten, sollen nun die Bürger in den Corona-Gesprächen zu Wort kommen.

 

Die Interviews werden im barrierefreien zag-Büro in der Neustadt, Mannheimer Strasse 55 geführt. Alle Corona Gespräche werden nach dem selben Prinzip ablaufen und im Grunde die selben Fragen beinhalten. Kleinere Abweichungen und Nachfragen sind möglich.

Teilen Sie Ihre Erfahrungen in Corona-Zeiten mit.

Wir laden Sie zu einem gemeinsamen Interview ein. Ihre Erfahrungen veröffentlichen wir in unserer Mediathek. Zusätzlich werden Sie Teil der Stadtgeschichte. Jedes Interview wird im Haus der Stadtgeschichte archiviert.

Und so läuft das Interview ab:

Kurze Vorstellung

Wie sieht Ihr Alltag in der Corona-Krise aus?

Was hat sich konkret für Sie geändert?

Welche Ängste haben Sie?

Was hat Sie in der Krise am meisten bewegt, positiv und negativ?

Fühlen Sie sich ausreichend informiert?

Sind Sie mit dem lokalen Krisenmanagement zufrieden?

Welche Rolle spielen für Sie in der Krise die sozialen Netzwerke und welche nutzen Sie?

Möchten Sie noch etwas ergänzen?